Sydney, Abreise

Nachdem wir abends schon alles vorbereitet hatten ging es am Morgen relativ schnell und zügig. Wir frühstückten wieder um die Ecke, nicht nur, weil das Frühstück gut war, sondern auch weil es das Lebenselixier „FREE Wi-Fi“ gab :-).

Von dort aus wollten wir dann mit dem Taxi zur Autovermietung. Wir versuchten telefonisch herauszufinden, ob es eine Möglichkeit gab, das Auto schon 2h früher zu mieten, da es sich für weitere Kurztrips in Sydney nicht mehr lohnte. Als man uns dann sagte, dass wir das Auto erst am nächsten Tag geordert hätten, entgleisten unsere Gesichtszüge doch merklich;-).

Wir beschlossen uns auf nichts Fernmündliches einzulassen, orderten ein Taxi und schlugen 20 min. später bei der Autovermietung auf, wo dann Mrs. Moritz mit einer Souveränität kurzerhand elegant das Problem gelöst hat. Ich hatte mir in der Zwischenzeit draußen den Verkehr auf der Straße angesehen und überlegt, wie man sich mit dem Linksverkehr wohl so anfreunden könnte, während mir der Zündschlüssel zuflog und zwei nette Stimmen (Bettina &Nele) riefen: „Du fährst!“ Mir war klar, dass auch ich irgendwann dran sein werde aber nicht so schnell. 😉

Überrascht war ich dann, dass es doch so gut klappte. Ich fuhr tatsächlich durch die City von Sydney, um auf den Pacific Highway 1 zu kommen. Von dort lief alles Reibungslos, bis wir dann nach Einbruch der Dunkelheit (und gefahrenen 350 km) in Taree haltmachten, um im Motel zu übernachten. Kalt war es hier auch, ziemlich sogar ;-).

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