Von Mission Beach in die Tablelands nach Yungaburra

Der Tag startete für mich schon ganz früh. Ich muss dazu sagen, dass wir letzte Nacht alle in einem Doppelbett geschlafen haben, da die Unterkunft in Mission Beach (es war zu kurzfristig) kein zusätzliches Bett für Nele hatte. Es war auch diesmal kein King-Size Bett, sondern ein normales 1.60m breites Doppelbett. Deshalb war der eine oder andere am nächsten Morgen auch noch nicht so recht ausgeschlafen. Außer Nele, Sie hatte blendend geschlafen, wie sie beim Frühstück erzählte.

Ich hingegen bin morgens um 6.50 h zum Strand, um noch ein wenig den Sonnenaufgang zu genießen und zu fotografieren sowie noch schnell zu schwimmen und so wach zu werden. Es ist schon ein echtes Highlight an diesem Strand morgens zu stehen, zu schwimmen und einfach mal alles zu vergessen, was auch immer einem da so durch den Kopf geht 🤔!! Herrlich, kann ich euch nur auch mal empfehlen 😜.

Nach dem Frühstück in der Sonne am Strand und dem kurzen Zusammenpacken der Kleinigkeiten (ich muss ja sagen, wir werden immer schneller und lernen aus dem Koffer zu leben) dann auf zur nächsten Etappe, Table Land und Yungaburra. Vorher kam an der Küste noch Innisfail, wo wir noch kurz Vollgetankt hatten und ich meinen Coffee Flat White genossen hatte.

Die Reisegruppe Moritz machte sich jetzt auf in die Tablelands, wo uns heute eine komplett andere Vegetation sowie viele schöne Wasserfälle erwarten sollten. Nur kurze Info zu den Tablelands: Wenn man von der Küste, dem Strand und diesem Feeling kommt, von dem ich noch die letzten 2 Tage schwärmte, hat man hier das Gefühl, man macht gerade einen Abstecher ins Allgäu. Berge, saftige Wiesen, Milchkühe u.a. auch schwarz/weiße, Bauernhöfe und selbst Käsereien. „Da legst di nieder“ 😂😂.

Die Wasserfälle, die wir auf dem Weg gesehen hatten sprengten jetzt nicht den Rahmen. Es waren ein paar schöne dabei aber nichts Weltbewegendes. Selbst die Wege dorthin waren meist extremer ausgeschildert, als sie in Wirklichkeit waren. Und alle Leute, die wir beim ersten Wasserfall gesehen hatten, sahen wir dann auch beim zweiten usw. Das war schon wie eine kleine Massenversammlung. Trotzdem hat sich der Ausflug gelohnt, da auf dieser Tour die Vegetation kaum unterschiedlicher sein konnte. Zum Abschluss haben wir dann unserer Unterkunft in Yungaburra erreicht, dort noch schnell die 500 Jahre alte Würgefeige besichtigt, bevor wir alles für den nächsten Tag vorbereitet, Bilder sortiert und das Abschlussbier aufgemacht hatten. Nele natürlich nicht, sie wollte heute mal einen Whiskey 😂😂😂

Auch heute gibt es keine Quizfrage. Aber die Auflösung, was der Koala mit dem Menschen gemeinsam hat: Fingerabdrücke😀

Morgen sind wir noch weiter in die Tablelands unterwegs und übermorgen erreichen wir dann unser erstes großes Etappenziel in Cairns. 3550 km!!

Falls Ihr noch was habt, lasst es uns im Komentar wissen.

Allen anderen noch eine schöne Restwoche und vielleicht bis morgen 😉😎

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