„Selamat pagi“, oder Guten Morgen

Sind heute alle mehr oder weniger wohl auf (Danke Angie, für deinen Kommentar) und haben den Tag folgendermaßen verplant.

Erst mal zum Pool (wer wollte das wohl 😀) natürlich nach dem Frühstück. Dann zwei Roller leihen, um dieses Mal gemeinsam zum Shoppen in die noch entfernteren Regionen der City vorzudringen. Kamen uns vor wie Raumschiff Enterprise, die mit ihrer 3-Köpfigen Mannschaft usw. 😂

Jedenfalls sagt man uns es sei nur ein Roller da!! Oh Schreck, was nun. Der andere Kellner vom Frühstückspersonal hat sofort einen Kumpel angerufen (nach dem Motto, eh hier ist Geld zu verdienen, kannst du einen Tag auf dein Transportmittel verzichten???) und schon hatten wir nach wenigen Minuten vor der Reception den zweiten Roller stehen. Perfekt!!

Die Pool Session dauerte ca. 1h, sodass wir uns gegen 11:30h aufgemacht haben. Diesmal wie gesagt eine etwas längere und der Zeit noch unbekannte Tour. Das Einzige was wir wussten war, dass es am Airport vorbeiging, wo dieser Mega Kreisverkehr war. Die Straße die wir kannten wurde an einer Stelle gesperrt, sodass wir erst mal einen Umweg fahren mussten, bis wir dann tatsächlich auf diesen Kreisverkehr stießen. Es ist nicht zu beschreiben, wenn man es nicht selber erlebt hat. Einfach unglaublich! Von allen Seiten strömten Busse, Autos, gefühlt aber mehr Roller in diesen und verschmolzen dann. Ein „ich nehme mal Rücksicht“ gibt es hier nicht mehr. Hier heißt es „Faser auf Betäubung“ und durch.

Wir drei hatten es geschafft und fuhren weiter zu dem Einkaufsparadies, von dem wir gehört hatten. Nach weiteren zwei Querstraßen erreichten wir es dann. Was für ein Andrang. Wir stellten unsere Roller auf dem Rollerparkplatz ab, bekamen eine Nummer auf unser Shirt und betraten das balinesische Superlativ-Kaufhaus. Ein Paradies für jede Frau. Für Männer gab es außer T-Shirts und Flaschenöffner, die meist aus Holz in sehr speziellen, fast sexistischen Motiven, geschnitzt wurden, eigentlich nicht viel. An den Kassen waren aber sie es oft, die die Geldbörse zückten und bezahlten.

Wir liefen also völlig planlos durch diesen Laden und entdeckten dann doch mehr als wir wollten. Was wollten wir eigentlich???

Jedenfalls schleppten wir eine Tüte heraus und brauchten draußen erstmal eine Abkühlung in Form von Eis und für mich Coca-Cola. Wollte auf der sicheren Seite bleiben 😜.

Nach dieser ganzen Einkaufstour sollte uns jetzt der Beach belohnen. Es hieß also wieder zurück in nicht bekannte Dimensionen. Komisch war allerdings, dass wir das so toll gemeistert hatten. Noch eine Woche hier und wir hätten uns in Bonn einen Roller gekauft🤑.

Der Strand war nicht so voll und wir platzierten uns wieder neben dem Hotel Resort auf den Sand. Wir wollten ja heute auch hier noch mal den „Sunset“ fotografieren. Also erst noch mal baden, dann Sonnen und später noch mal zum Starbucks, um die Zeit zu überbrücken und auch einen leckeren Kaffee zu trinken. Danach wieder zurück und noch mal im Meer schwimmen, welches sich schon wieder verdünnisieren wollte (Ebbe eben). Dann noch ein paar Minuten ausharren und dann kam er auch, der Sunset. Schön, nicht so schön wie erhofft, aber gut.

Danach sind wir auch gleich los ins Getümmel, da wenn der Sunset ist vorbei, alles schnell schnell dunkel!! Den Rückweg haben wir auch im Dunkel souverän gemeistert und haben uns in der Lodge noch mit einem leckeren Abendessen belohnt, bis es dann zum Schluss nur noch in unser Baumhaus ging. Duschen, Blog schreiben und ein Glas Rotwein zum Schluss!

So Ihr Lieben, dann bis morgen zum vorerst vorletzten Blog-Beitrag dieser Reise. Ach so „ Selmat malam“ Gute Nacht.

 

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